Dave Gisler

 

geb. 1983
wurde von seinen Eltern ab der 2. Primarstufe privat unterrichtet. Reisen in dieser Zeit führten ihn mit seinen Eltern u.a. ein Jahr nach Indien. Er nahm bei seinem Vater, Felix Gisler, welcher das Konservatorium in Winterthur absolvierte, ab dem 8. bis zu seinem 14. Lebensjahr klassischen Gitarrenunterricht.

Im Alter von 23 Jahren absolvierte er die Musikhochschule Luzern Fak. III Studiengang Pädagogik, wo er drei Jahre von Kurt Rosenwinkel unterrichtet wurde. Dave Gisler ist Mitbegründer der Band NoReduce bei welcher der amerikanische Ausnahmeschlagzeuger Nasheet Waits mitspielt.

Als gefragter Sideman der Schweizer Jazzszene spielte Dave Gisler Tourneen in Japan, Russland, USA. Im Europäischen Raum spielte er in folgenden Länder: Portugal, Spanien, Deutschland, Österreich, Italien, Slowakei, Tschechien, Polen, England, Schottland, Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Belgien und Holland mit folgenden Bands:

Christoph Irniger’s „Pilgrim“, Florian Egli’s „Weird Beard“, „NoReduce“, „Egli-Santana Group“ „Noflores“, Gregor Frei’s „Asmin“, Mat Spillman’s „Mat Down“ und „Mumur“.

Als festes Mitglied spielte er bei dem „Swiss Jazz Orchestra“, „Lucerne Jazz Orchestra“ und dem „Zürich Jazz Orchestra“. 2009 trat er mit einer New-Yorker Tanz-Performance Gruppe unter der Leitung der Choreographin Yvonne Meier am Visions-Festival in Manhattan auf. Als Stellvertretender Dozent hat er an der Musikhochschule in Luzern Fak. III für Roberto Bossard sowie an der ZHdK in Zürich für Theo Kapilidis Lehraufträge ausgeführt. Dave Gisler spielte u.a. mit folgenden Musikern:

Nasheet Waits, Dave Douglas, Ohad Talmor, Peter Frei, Nat Su, Jeff Davis, Heiri Känzig, Lukas Niggli, Jonas Burgwinkel, Claudio Strüby, Fabian Gisler, Claudio Puntin, Mats Spillmann, John Voirol, Jean-Paul Brodbeck, Ben van Gelder, Samuel Rohrer, Chris Wiesendanger, Lisette Spinnler, Domenic Landolf, Ahmed Fofana, Roberto Domeniconi, u.v.a.

Er ist Preisträger des New York Atelier-Stipendiums der Heinrich Danioth-Stiftung, sowie eines Stipendium der DR. Med. Leslie B. Hadfy Stiftung „ an einen talentierten Studenten der Musikhochschule Luzern“. 2016 erhielt er den Moods-Aïda Alliman Förderpreis sowie das Werkjahr der Kunst- und Kultur Stiftung Uri.